Suchergebnisse für: „crowdfunding“

  • Crowdfunding in der Wissenschaft: Pro (und Contra) im Helmholtz-Magazin

    Crowdfunding in der Wissenschaft: Pro (und Contra) im Helmholtz-Magazin

    „Ich konnte sofort mit der Forschung beginnen, nur meinem Gewissen und der Community verpflichtet.“

    sagt Sascha Foerster, Promovend am Zentrum für Alternskulturen und Community Manager für das Blogportal de.hypotheses.org.

    Crowdfundig eröffnet neue Wege in der Wissenschaft. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Dank dieser Finanzierungsmöglichkeit konnte ich von Februar 2014 an für ein Jahr weiter an der Studie „Deutsche Nachkriegskinder“ arbeiten. Vorher wollte kein Stipendium und keine Förderlinie zu mir und meinem Promotionsprojekt passen. (mehr …)

  • Crowdfunding als Forschungsfinanzierung? Vortrag beim Bundesverband Deutscher Stiftungen am 6.2.2015 in Berlin

    Crowdfunding als Forschungsfinanzierung? Vortrag beim Bundesverband Deutscher Stiftungen am 6.2.2015 in Berlin

    Der 6. Februar 2014 war ein ganz besonderer Tag. Nach drei relativ ungewissen Monaten, ob das Crowdfundingziel erreicht wird, erfuhr ich abends gegen 18 Uhr, dass es geklappt hat. Auf den Tag genau ein Jahr später wurde ich beim Bundesverband Deutscher Stiftungen nach Berlin eingeladen, um dort im Arbeitskreis Internationales bei einem 10-minütigen Impulsvortrag über Crowdfunding zu sprechen. Zugleich war dieser Tag auch der Abschluss dieses Crowdfunding-Jahres, denn ich hatte versprochen für ein Jahr lang am Projekt „Suche nach den Nachkriegskindern“ zu arbeiten. Die bisher publizierten Ergebnisse dieses Jahres findet ihr im Blog: zakunibonn.hypotheses.org und bei http://nachkriegskinder-studie.de. Und kurz am Rande: Für ein weiteres halbes Jahr ist meine Finanzierung (50%-Stelle) dank eines DARIAH-Fellowships gesichert, dass ich am 16. Februar an der SUB Göttingen antreten werde (danach darf ich weiter in Bonn arbeiten und bekomme neben der finanziellen noch ideelle Unterstützung).

    In Deutschland gibt es über 20.000 Stiftungen.

    Am 5. Februar war ich auch schon im Arbeitskreis und durfte dort die deutsche Stiftungswelt und die internationalen Anknüpfungspunkte, insbesondere zum Thema Europa, kennen lernen.

    http://instagram.com/p/yt6D5VhLry/

    Eine Zahl hat mich doch etwas überrascht. Es gibt in Deutschland über 20.000 Stiftungen, d.h. auf fast jeden 4000 Einwohner kommt eine Stiftung. Im Arbeitskreis Internationales waren etwa 40 bis 50 davon vertreten, manche sehr klein, von nur einer Person geleitet, andere mit Multimillionen-Budgets, manche von Privatleuten gegründet, manche mit Firmennamen. Die Stiftungswelt ist sehr vielseitig und auch ich arbeite ja mit einer halben Stelle als Community Manager in der Max Weber Stiftung, eine Stiftung kann also vieles sein und manchmal auch ganz anders heißen.

    Die Keynote des ersten Tages hat Prof. Dr. Gesine Schwan gehalten. Einige Kernaussagen ihres pro-europäischen Vortrags habe ich getwittert. Besonders interessant fand ich, dass sie ihre Motivationen und Lebenseinstellungen durchaus als Folge ihrer Kindheitserfahrungen sieht und damit auch begründet; sie ist 1943 geboren. Ihr Thema war die Freude, darunter die Freude an der Solidarität und wie wir in Europa momentan damit umgehen, eher nicht so gut: http://tweets.saschafoerster.de/2015/02/05. Sie hatte Ihren Vortrag mit Freude gehalten und Freude gegeben:

    Die weiteren Vorträge kann man sich im Programmrückblick anschauen: http://www.stiftungen.org/de/veranstaltungen/arbeitskreise-und-foren/ak-internationales/berlin-2015.html

    Workshop: Alumniarbeit und Stiftung 3.0

    Am Donnerstag Nachmittag habe ich im Workshop zur Alumni-Arbeit teilgenommen. Es war eine sehr anregende Diskussion: Braucht man überhaupt Alumni-Arbeit? Sollte man noch von Alumni sprechen oder möchte man lieber Netzwerk sagen? Es wurde auch offen über Klüngelkreise gesprochen und über Ziele, die man mit der Alumniarbeit verbindet. Ich versuchte immer wieder digitale Themen anzusprechen, beispielsweise ob soziale Medien bei der Alumniarbeit helfen können. Unisono berichteten alle über die schlechten Erfahrungen mit selbstaufgebauten sozialen Netzwerken, die später meist zu Facebook abgewandert sind.

    Ich habe es mir auch nicht nehmen lassen dem Plenum eine „Arbeitsgemeinschaft Digitales“ vorzuschlagen. Stiftungen hätten das Potential viele digitale Projekte und Initivativen, sei es Freifunk, OpenSource, OpenScience, Kryptographie und noch viele weitere Ideen zu unterstützen, aber leider haben sie selbst andere Stiftungszwecke oder sind nicht erfahren genug in diesen Gebieten. Ich würde mir wünschen, dass in diesem Bereich Stiftungen bald mehr Verantwortung übernehmen, gerade dort wo Einzelpersonen überfordert und Staaten offenbar nicht die richtigen Ansprechpartner sind.

    Im Raum selbst war ich der einzige, der getwittert hat (meines Wissens nach), abgesehen vom Social Media Team des Verbands deutscher Stiftungen, die ich am nächsten Tag noch persönlich kennen gelernt habe. Dank Ihnen war es bei mir interaktiv und umgekehrt.

    http://instagram.com/p/yuRsPFBLqM/

    Nach einem ganz analogen aber ebenso geselligen Abendessen bekam ich am Freitag also die Chance quasi in der „Höhle der Löwen“ das Crowdfunding-Projekt „Suche nach den Nachkriegskindern“ vorzustellen. Aber ich durfte auch keine falschen Erwartungen haben. Viele Stiftungen suchen nämlich nicht nach Wegen um Geld auszugeben, dass können die meisten ganz gut selbst (das nennt sich dann operative Stiftung und die planen ihre Projekte und Kooperationen selbst), sondern mehr Geld zu bekommen. Gerade in Zeiten von niedrigen Zinsen ist es nicht für alle einfach das angelegte Geld zu bewahren und trotzdem Projekte und Ideen zu fördern. Bei mancher Stiftung kann das existenzbedrohend sein. Also woher nehmen? Und da war das Stichwort bzw. Buzzword „Crowdfunding“ eine neue Möglichkeit des Fundraisings für Stiftungen.

    Vortrag zum Crowdfunding

    IMG_7610So viel konnte ich leider nicht versprechen. Darum habe ich meine Crowdfunding-Erfahrungen zuerst einmal aus eigener Perspektive dargestellt. Was ist Crowdfunding? Wie ist der Ablauf? Welches Ziel hatte ich? Wieviel Zeit nahm es in Anspruch? Was sind Dankeschöns und welche Dankeschöns habe ich angeboten?

    Dabei habe ich auch dargestellt, dass die Summe von 10.000€ für mich nur durch eine größere Unterstützung am Ende machbar war. Darum habe ich versucht Stiftungen diesen Finanzierungsweg schmackhaft zu machen, indem ich die Hebelwirkung eines Fundmatching deutlich machte, davon würden Projektstarter und Stiftung profitieren. Wer als Stiftung bei meinem Crowdfunding beispieslweise die Hälfte übernommen hätte, wäre ich viel einfacher auf die notwendige Summe gekommen. Die Crowdfunding-Projekte könnten Stiftungen sich ja nach ihrem Stiftungszweck aussuchen bzw. ausschreiben und so mit 5000€ einen Effekt von 10.000€ umsetzten.

    Dazu kommen noch die ganzen positiven Nebenwirkungen eines Crowdfundings:

    • Haupteffekt ist die Finanzierung des Projekts, dank Hebeleffekt mit halbem Aufwand.
    • Wichtiger Nebeneffekt ist die Öffentlichkeitsarbeit des Projektsstarters: dieser muss kommunizieren um zu überzeugen. Das ist aber auch ein Grund, warum Stiftungen nur in Absprache mit ihrer Kommunikationsabteilung ein Crowdfunding überhaupt nur andenken sollen. Dort steckt nämlich der größte Aufwand. Wenn aber ein Projektstarter diese Arbeit übernimmt, macht er auch (hoffentlich gute) Public Relations für die Stiftung.
    • Wenn ein Projekt erfolgreich ist, hat es gezeigt, dass es ein öffentliches Interesse am Projekt gibt und einen gewissen Marktwert hat. Die Crowd hat einen Vertrauens- und Finanzvorschuss aufgrund der dargestellten Fakten gegeben.
    • Und nicht zu vernachlässigen: Es entsteht eine Community um das Projekt, die es begleitet und auch über die Finanzierung hinaus ein Netz der Unterstützung bietet.

    Dieser letzte Punkt war auch bei der „Suche nach den Nachkriegskindern“ wichtig, denn ich möchte ich nicht nur nach Nachkriegskindern suchen, sondern einen intergenerationellen Dialog unterstützen und eine Community um das Forschungsprojekt aufbauen, die in weiteren Schritten (z.B. für ein Crowdsourcing) sehr wichtig sein kann. Darüber hinaus sind Kanäle und Dialogpartner für den Wissenstransfer, besser gesagt für den Wissensaustausch, vorbereitet.

    Als weitere Punkte, die Stiftungen zum Crowdfunding beitragen könnten, habe ich Rechtsberatung genannt. Crowdfunding-Plattformen wie ScienceStarter.de dürfen nämlich keine Beratung anbieten, was für den Projektstarter eine finanzielle und rechtliche Unsicherheit birgt. In den USA gibt es für Crowdfunding spezialisierte Gesetze, auch da gibt es in Deutschland noch Entwicklungsbedarf, zuwenigst Interpretationshilfe bei bestehenden Gesetzen. Da der Arbeitskreis Internationales sich das Thema „Europa“ ausgesucht hatte, ließ ich es mir auch nicht nehmen eine Europäisierung des Crowdfundings als Aufgabe der Stiftungen zu nennen.

    Diskussion und Reaktion zum Thema Crowdfunding

    Zum Ende meines Vortrags wurden folgende Fragen gestellt:

    Wie verdient ScienceStarter.de sein Geld?
    ScienceStarter.de beruht technisch auf der Plattform von startnext.com. Es ist ein Projekt von Wissenschaft im Dialog, unterstützt von verschiedenen Partnern, beispielsweise dem Verband deutscher Stiftungen für die Wissenschaft. Momentan hat Sciencestarter selbst ein Crowdfunding laufen, um die Weiterfinanzierung zu unterstützen. Und es gibt die Möglichkeit der erfolgreichen Crowdfunder und der Unterstützer einen Teil ihres Geldes an die Plattform zu spenden.

    Wieviele Projekte waren erfolgreich?
    Letztes Jahr hat Sciencestarter etwa 200.000€ an Projektgeldern ausgezahlt. Etwa 50% der eingereichen Projekte haben ihr Finanzierungsziel erreicht. Ein wichtiger Faktor, wenn nicht der zentrale Faktor ist Kommunikation. Es reicht nicht eine Idee auf der Plattform zu präsentieren, sondern diese muss überzeugend kommuniziert werden.

    Wieviel Zeit hat das Projekt gekostet?
    Momentan dauert die Startphase 2 Monate. Dazu kommt noch etwa 1 Monat Vorbereitung, ich habe das aber alles nebenberuflich gemacht. Insofern kann man mit einem guten Montag an Arbeitszeit rechnen, dafür habe ich 12 Monate Arbeitszeit bekommen (minus Steuern, die vermutlich noch gezahlt werden müssen). Insgesamt hat sich das Crowdfunding aber gelohnt, denn beispielsweise durfte ich vor dem Arbeitskreis meine Erfahrungen präsentieren. Aber Crowdfunding ist auch nicht für jedes Projekt geeignet, doch wenn Kommunikation, Transparenz und Öffentlichkeitsarbeit Vorteile für das Projekt sind, dann sind das schonmal wichtige Pro-Faktoren.

    IMG_7630
    Email direkt nach dem Vortrag. ;)

    Während des Vortrags gab es meiner Ansicht nach zwei interessantere Reaktionen. Einige fanden das Thema sehr spannend und waren auch sehr interessiert, was mich sehr gefreut hat. Einige haben mir aber auch den Eindruck gegeben, dass sie denken, dass Crowdfunding ein Hype-Thema ist, dass bald wieder vorbei ist. Ich glaube das nicht, den Crowdfunding ist ja nichts anderes als ein Fundraising, dass über Internet und mit sozialen Medien abgewickelt wird. Und ich glaube, so lange es das Internet geben wird, wird es auch Crowdfunding geben. Nur zum Thema Internet, Social Media und eben auch Crowdfunding gibt es an vielen Stellen noch Weiterbildungsbedarf, damit es einfach zum Alltagsgeschäft wird. Ansonsten lasse ich mich gerne von weiteren Rückmeldungen überraschen. Und vielleicht kommt ja noch ein ernstgemeintes Förderangebot, denn für die tatsächliche neue Studie an den wiedergefundenen Nachkriegskindern gibt es immer noch keine entsprechenden Fördermittel, auch wenn daran gearbeitet wird.

  • Crowdfunding in der Wissenschaft: Erfahrungsaustausch mit Janine Noack und Thorsten Witt per Livestream

    Crowdfunding in der Wissenschaft: Erfahrungsaustausch mit Janine Noack und Thorsten Witt per Livestream

    Janine Noack überlegt, ob Crowdfunding der richtige Weg ist, um ihr Forschungsprojekt zum Einsatz von Computertechnik in NVA und Bundeswehr zu finanzieren.
    Thorsten Witt ist Projektleiter bei Wissenschaft im Dialog und hat die wissenschaftliche Crowdfunding-Plattform ScienceStarter.de von Anfang an mitentwickelt.
    Sascha Foerster hat letztes Jahr das Projekt „Die Suche nach den Nachkriegskindern“ über ScienceStarter für ein Jahr finanziert.
    Wir drei werden morgen ab 17:30 Uhr im Livestream über die Vor- und Nachteile des Crowdfundings in der Wissenschaft sprechen und hoffentlich Janines Frage beantworten.

    https://plus.google.com/events/c0jipea7j40fkot1pib4f6ucacg

  • Der verrückte (schwimmende) Professor: Crowdfunding und Alternativen zur Forschungsfinanzierung (Aktuelle Stunde, WDR)

    Der verrückte (schwimmende) Professor: Crowdfunding und Alternativen zur Forschungsfinanzierung (Aktuelle Stunde, WDR)

    Neben Crowdfunding gibt es noch außergewöhnlichere Wege der Wissenschaftsfinanzierung. Darüber hat die Aktuelle Stunde anlässlich des „verrückten Professors“ berichtet, denn dieser erreichte heute schwimmend sein Ziel in der Rheinmündung. Für den Beitrag in der Aktuellen Stunde wurde auch ich zum Crowdfunding für die „Suche nach den Nachkriegskindern“ interviewt. (mehr …)

  • Wissenschafts-Crowdfunding für die „Deutsche Nachkriegskinder“-Studie. Mehr Wissenschaft wagen!

    Wissenschafts-Crowdfunding für die „Deutsche Nachkriegskinder“-Studie. Mehr Wissenschaft wagen!

    Zwei Monate lang habe ich nun das Projekt „Suche nach den Nachkriegskindern“ bei Sciencestarter beworben und auf allen Kanälen um Unterstützung gebeten. Tatsächlich hat das Projekt am 6. Februar 2014 das Finanzierungsziel von 10.000€ erreicht, worüber ich sehr glücklich bin. Ich möchte mich bei allen 99 Unterstützern herzlich bedanken, die das möglich gemacht haben. Das Finanzierungsziel wurde erst kurz vor Projektende erreicht, was die Spannung zum Schluss fast unerträglich werden ließ. Wenn es nicht erreicht worden wäre, hätten alle Unterstützer ihr Geld wieder zurückerstattet bekommen. Man braucht also gute Nerven für das Crowdfunding, sowohl als Projektstarter als auch als Unterstützer, von denen sehr viele mitgefiebert haben. Meine Erfahrungen aus der letzten Phase vor Beginn der Arbeit möchte ich in diesem Blogbeitrag zusammenfassen. (mehr …)

  • Live-Interview bei #BloggerCamp.tv zum Crowdfunding für die Suche nach den Nachkriegskindern

    Live-Interview bei #BloggerCamp.tv zum Crowdfunding für die Suche nach den Nachkriegskindern

    Gunnar Sohn und Hannes Schleeh von bloggercamp.tv haben mich zur Nachkriegskinder-Studie interviewt und zur Unterstützung für das Crowdfunding-Projekt aufgerufen.

    http://ichsagmal.com/2014/01/31/jetzt-live-bloggercamp-tv-update-uber-nachkriegskinder/

    BloggerCamp.TV
    BloggerCamp.TV

    Im Interview erkläre ich einige Hintergründe der damaligen Nachkriegskinder-Studie, die an sechs Standorten von 1952 bis 1961 stattgefunden hat, nämlich in Bonn, Stuttgart, Remscheid und Grevenbroich (ausgesprochen: [ˌgʁeːvn̩ˈbʁoːx]) und last but not least Frankfurt am Main. Im Interview fiel mir spontan (mehr …)

  • Finanzierung der "Suche nach den Deutschen Nachkriegskindern": Phase 2 des Crowdfundings

    Finanzierung der "Suche nach den Deutschen Nachkriegskindern": Phase 2 des Crowdfundings

    Ich benötige Deine Hilfe bei der Finanzierung des Projekts „Suche nach den Deutschen Nachkriegskindern“, also den gealterten Studienteilnehmern aus der Generation unserer Eltern und Großeltern. Ein kleiner Beitrag kann mir helfen, die Suche nach diesen ehemaligen Studienteilnehmern bei den Einwohnermeldeämtern fortzuführen, um sie später in einer größeren Studie erneut wissenschaftlich zu untersuchen. Wenn die Zielsumme nicht erreicht wird, bekommst Du Dein Geld zurück. Klicke hier um mich zu unterstützen und Dir Dein persönliches Dankeschön zu sichern:

    http://www.sciencestarter.de/deutschenachkriegskinder

    Hier gibt es eine genaue Anleitung für die Überweisung  und einen Flyer mit den Informationen zum Downloaden, Ausdrucken, Verteilen, Verlinken und Verbreiten für Menschen, die nicht im Internet zu Hause sind, aber die das Projekt doch betrifft oder interessieren könnte.

    Flyer

    Anleitung

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  • Wissenschaftliches Crowdfunding für die „Deutsche Nachkriegskinder“-Studie. Erfahrungen aus der Startphase

    Wissenschaftliches Crowdfunding für die „Deutsche Nachkriegskinder“-Studie. Erfahrungen aus der Startphase

    „Crowdfunding ist eine schönere Bezeichnung für digitalen Haustürverkauf.“

    So hat das (bisher) niemand gesagt. Aber es bringt für mich auf selbstironische Weise auf den Punkt, dass man auch beim Crowdfunding ein Produkt an den Mann bringen muss, also Akquise betreibt. Tatsächlich gab es in der ersten Phase meines Crowdfunding-Projekts bei Sciencestarter („Deutsche Nachkriegskinder 1952-1961 – revisited“) die Rückmeldung, dass es nicht schön sei, wenn „Wissenschaftler sich selbst zu Markte tragen“ müssen. Doch auch bei anderen Formen der Projektförderung muss man Menschen in Förderorganisationen von seinen Ideen und Forschungszielen überzeugen. (mehr …)

  • Spenden-Buchhaltung mit Beabee, Stripe, LexWare, N8N und Conki automatisieren

    Spenden-Buchhaltung mit Beabee, Stripe, LexWare, N8N und Conki automatisieren

    Um im Sinne des Crowdfundings mit wenig Aufwand auch viele kleine Beträge einnehmen zu können, braucht man einen hohen Grad der Automatisierung in der Buchhaltung. Ich beschreibe einen möglichen Lösungsweg, um korrekt und einfach auch Kleinstbeträge einzunehmen und dabei möglichst wenig Kompromisse an digitale Souveränität einzugehen.

    Einführung

    Die Angebote im Fediverse, wie beispielsweise Bonn.social, möchten wir bei Bonn.digital vor allem durch Zuwendungen finanzieren (ein anderes Wort für Spende bzw. Schenkung, wenn man nicht anerkant gemeinnützig ist). Doch bei der Buchhaltung kleiner Beträge entsteht schnell das Problem, dass der Aufwand für die Verwaltung die Gewinne durch die Einnahmen übersteigt. Ich beschreibe im Folgenden, wie wir das Problem für Bonn.digital gelöst bzw. automatisiert haben, sodass auch kleine Spenden-Beträge keine allzu großen Probleme und Kosten in der Buchhaltung entstehen lassen.1

    Anforderungen

    • Es soll möglich sein regelmäßig auch kleinere Zuwendungen bzw. Spenden2 anzunehmen.
    • Es soll weitestgehend automatisiert laufen, da jeder manuelle Arbeitsschritt Arbeitszeit kostet.
    • Einzelne Module sollen austauschbar sein, damit z.B. keine Abhängigkeit von einem Zahlungsprovider entsteht.
    • Wenn möglich sollte freie und OpenSource-Software genutzt werden, die man auf eigenen Servern betreiben kann, um so unabhängig zu sein und die Kontrolle über die persönlichen Daten zu behalten (mit Ausnahme der Verantwortung für die finanziellen Transaktionen und deren Regulierung).
    • Die Gesetze und der europäische Datenschutz sollten eingehalten werden.3 Europäische Lösungen sollen bevorzugt werden.

    Schritt 1: Spenden mit Beabee und Stripe annehmen

    Beabee ist ein OpenSource-CRM (AGPLv3), das zuerst für ein Coworking-Space, später für ein Journalismus-Projekt in Bristol und schlussendlich von Correctiv weiterentwickelt wurde, um Community-Journalismus besser zu finanzieren. Es ist Open-Source-Software und man kann es selbst hosten, was wir unter https://abo.bonn.digital/join tun (dort könnt ihr uns unterstützen).

    Bei der FROSCON 2023 habe ich schon mal beschrieben, warum ich Beabee ausgewählt habe und wie wir es einsetzen:

    Hier klicken, um den Inhalt von media.ccc.de anzuzeigen.

    Beabee hilft mir die Abonnements unabhängig von einem einzelnen Zahlungs- oder Abo-Provider zu halten. Mit Beabee kann man aktuell GoCardless und Stripe als Zahlungsanbieter nutzen. Wünschenswert wären noch PayPal und besonders GNU Taler4. Wenn ich den Zahlungsanbieter wechseln möchte, habe ich keinen LockedIn-Effekt, da ich jederzeit meine Kontakte dort anschreiben und sie bitten kann, zu einem neuen Zahlungsanbieter umzuziehen.

    Natürlich kann man auch das gesamte Abonnement-Management in die Hände eines externen Anbieters geben wie z.B. Steady (entstanden aus den KrautReportern). Vorteil dort ist, dass man monatlich genau eine Abrechnung erhält (statt selbst eine Rechnung pro Zuwendung erstellen und buchen zu müssen). Man gibt für diese Leistung 10 % Provision von der Zahlungssumme ab und muss sich dann nur noch um den einen Beleg kümmern. Bei kleinen Beträgen sind 10% wenig, bei größeren Summen verdient Steady natürlich mehr. Ich wollte lieber die Kontrolle behalten und keine Provision abgeben (was ich dann eben mit meiner Zeit bezahlt habe).

    Im Beabee Help Center findet ihr die Dokumentation, um Beabee zu installieren und mit Stripe zu verbinden5. Anders als in meinem Video gesagt, unterstützt Beabee mittlerweile auch die Darstellung und Berechnung der Mehrwertsteuer, was wichtig ist, wenn man als Anbieter Gegenleistungen für das Abonnement erbringt, z.B. durch eine Paywall oder die Möglichkeit zur Registrierung in einer geschlossenen Community.

    Buchhaltung mit LexWare Office, N8N und Conki

    Für die Buchhaltung nutzen wir aktuell „LexWare Office“ (früher LexOffice). Die die Buchhaltung GoBD-konform sein muss und ständig rechtliche Änderungen vorgenommen werden müssen (z.B. bei der Änderung von Umsatzsteuerregeln), haben wir bei der Buchhaltung vom Self-Hosting bisher Abstand genommen. Wenn jemand da gute Tipps für OpenSource-Tools hat, schreibt es gerne in die Kommentare.

    N8N ist ein Automatisierungstool, dass mit einer Klicki-Bunti-Oberfläche verschiedene Schnittstellen, kurz APIs, verbinden kann. So kann man z.B. den Onlinebezahldienst Stripe dazu bringen, am Monatsende alle erstellten Belege als ZIP-Datei an eine E-Mail-Adresse zu schicken oder gleich bei LexWare hochzuladen.

    Stripe bietet viele Möglichkeiten per API auf die Buchungen und Auswertungen zuzugreifen. Nur der Steuerbeleg für Stripe selbst, der kann nur manuell nach Login im Webinterface exportiert werden. Auf dem Beleg gibt es eine summierte Auflistung der eingenommenen Beträge, der einzogenen Steuern und der Gebühren für die Nutzung von Stripe als Zahlungsmethode. Glücklicherweise ist dieser manuelle Schritt nur einmal monatlich notwendig.

    Buchen statt Suchen

    Nun kommt die Herausforderung: wie verbuche ich die Belege, das Steuerdokument von Stripe mit den Gebühren und die Auszahlungen von Stripe auf das Hauptgeschäftskonto so, dass alles wieder aufgeht?

    Eine zeitlang funktionierte es mit einer Behelfskontruktion: wir nutzen den Steuerbeleg zusammen mit den anderen Belegen und verbuchte dies gesammelt auf die eingehende Auszahlung auf dem Hauptkonto. Viele Monate funktionierte die Buchhaltung mit der Methode „Alle Zuwendungen abzüglich Gebühren gleich Auszahlung“ super, bis Anfang 2025 einzelne Zahlungen ausgefallen sind, SEPA-Lastschriften am Monatsende beauftragt und erst am Anfang des nächsten Monats eingezogen wurden und noch weitere zeitliche Verschiebungen auftraten. Die Rechnung ging nicht mehr auf, egal wie man es drehte und wendete.

    Für PayPal hat LexWare schon eine eingebaute Lösung: PayPal ist wie ein Bankkonto integriert. Zusätzlich werden die Gebühren automatisch „vorkontiert“, so dass man weniger Arbeit beim Buchen der Belege hat. Für Stripe gibt es diese direkte Integration bisher nicht, auch wenn sich viele diese Integration wünschen.

    Nach etwas Marktrecherche sind zwei Tools in der engeren Auswahl für die Lösung des Problems geblieben:

    Es gab auch einige OpenSourceLösungen, die ich noch mal genauer testen werde und bestimmt kann man auch mit N8N selbst was bauen. Aber ich brauchte schnell eine Lösung, die gut und schnell fürs Team funktioniert.

    Vergleich und Einrichtung von Conki

    PayJoy hat eine direkte Integration als „virtuelles Bankkonto“ in LexOffice, d.h. PayJoe simuliert alle Bewegungen bei Stripe als ein Bankkonto, das per HBCI in LexOffice eingebunden wird. PayJoe hat noch deutlich mehr Optionen für verschiedenste Einbindungen und die Personalisierung dieser Einbindungen. Aber mir war die Ersteinrichtung zu kompliziert und ich wollte keine kostenpflichte Beratung dafür bei PayJoe buchen.

    Von Conki war ich angenehm überrascht. Es gab wenige, aber relevante Optionen, die Arbeit ist nicht vollständig automatisiert, aber dafür konnte ich mich schnell selbst einarbeiten. Bei Conki kann ich eine ZIP-Datei mit allen Rechnungen herunterladen. Zusätzlich erhalte ich eine CSV-Datei mit den Kontobewegungen (die ich dann manuell in LexOffice importieren kann). Und ich habe die Möglichkeit einzustellen, ob ich alle monatlichen Belege auf eine „Gesamteinnahme“ verbuchen möchte oder ob alle eingehende Beträge einzeln aufgelistet werden sollen. Letztere Option hat den Vorteil, dass die Belegerkennung von LexWare besser funktionierte und beim Buchen sofort eine Verknüpfung zur entsprechenden Kontobewegung vorgenommen wurde, was wieder ein paar Klicks spart und bei der Übersicht hilft.

    Schlußendlich habe ich mich deswegen für die einzelne Auflisung aller Belege und Kontobewegungen bei Stripe entscheiden, da so die Vorkontierung automatisch und insgesamt schneller lief. Ein Fallstrick war das Buchungsdatum, da so manche Belege in einen anderen Monat gerutscht sind (was man in der monatlichen Zusammenfassung nicht gut zuordnen konnte), auch hier empfehlt sich die einzelne Auflistung, da so klar ist, wenn Belege erst im nächsten Monat gebucht werden können, weil beispielsweise die SEPA-Lastschrift erst nach 6 Tagen wirksam wird.

    Und last but not least: Da Stripe zwar PayPal-Zahlung anbietet, das Geld aber direkt bei PayPal landet, muss man bei Conki „PayPal als Zahlungsweise ausschließen“ und kann dann die entsprechenden einzelnen Belege direkt mit der Kontobewegung im PayPal-Konto verbuchen.6 Mit dieser Option gibt es dann keine Doppelung der PayPal-Eingänge im Stripe-Konto. Dieser Feature fehlt bisher bei den OpenSource-Tools.

    Conki wird von der Brunsmann & Esche GbR in Osnabrück angeboten. Damit Conki auf meine Stripe-Daten zugreifen kann, musste ich einen lesenden Zugriff per API zulassen (und der Gesellschaft vertrauen, dass sie keinen Unsinn mit den Daten machen). Darum wäre es mir noch lieber, ich würde eine Lösung finden, die sowohl Stripe als auch Conki ersetzen kann, um den kompletten Workflow selbst hosten zu können. Vielleicht habt ihr noch Tipps dazu?

    Fazit

    Wünschenswert wäre, dass LexWare Stripe direkt als Bankkonto einbindet. Stripe müsste dafür nur die üblichen Bank-Schnittstellen anbieten oder LexWare baut selbst eine Integration, wie sie es für PayPal gemacht haben. Warum Stripe keinen automatisierte Download des Steuerbelegs anbietet, kann ich mir auch nicht erklären. Ich hoffe, dass mit dieser Übersicht andere Unternehmen schneller die Probleme der Automatisierung lösen können und sich auf ihr Business konzentrieren können. Der Traum von der vollautomatisierten Buchhaltung ist noch nicht ausgeträumt.

    Fußnoten

    1. Ich möchte hier keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung anbieten. Mir geht es vor allem um die technischen Abläufe, die auf unseren Fall abgestimmt sind. Um diese Workflows auf euren Fall anzupassen, solltet ihr euch steuerlich und rechtlich beraten lassen. ↩︎
    2. Im Folgenden nutze ich das Verb „spenden“ synonym mit „Zuwendungen geben“, obschon wir keine gemeinnützige Organisation sind und damit nicht offiziell „Spenden“ annehmen können, für die man üblicherweise eine Spendenquittung erhalten kann. Bei Zuwendungen handelt es sich um Schenkungen, die ihre ganz eigenen Regeln haben.  ↩︎
    3. Ich habe den Eindruck, dass muss man heutzutage explizit sagen. Wenn ich Produkte und Unternehmen sehe, die 100% DSGVO-Konformität behaupten, werde ich gleich skeptisch (und finde in der Datenschutzerklärung schnell hinweise darauf, dass das Versprechen nicht stimmen kann). ↩︎
    4. Für eine GNU-Taler-Integration gibt es Förderprojekte. Wenn ihr die Fähigkeiten und Interessen habt, bewerbt euch darauf: https://nlnet.nl/taler/ ↩︎
    5. Ihr könnt natürlich auch einen Webhoster wie Sebastian Tänzer mit der Installation des Setups beauftragen. ↩︎
    6. Alternativ kann man Stripe mit Hilfe des Supports so einstellen, dass die PayPal einnahmen bei Stripe gutgeschrieben und dann auf das Hauptkonto überwiesen werden. Dafür muss man aber persönlich mit dem Support Kontakt aufnehmen. ↩︎
  • Berufsperspektiven als Geisteswissenschaftler im digitalen Zeitalter

    Berufsperspektiven als Geisteswissenschaftler im digitalen Zeitalter

    Der Bonner Journalist Benjamin O’Daniel hat mich im März 2015 für das Magazin des Bonner Wissenschaftsladens interviewt. Das Magazin habe ich zum ersten Mal Anfang 2013 gesehen, als ich gegen Ende des Geschichts- und Psychologie-Studiums auf Jobsuche ging. Zufällig gab es ein Angebot: 3 Ausgaben für 10€. Dort waren viele Stellenanzeigen aus den Kultur- und Geisteswissenschaften gesammelt. (mehr …)

  • L.I.S.A. Interview mit Georgios Chatzoudis: Bonner Blogs, soziale Medien und Wissenschaft

    L.I.S.A. Interview mit Georgios Chatzoudis: Bonner Blogs, soziale Medien und Wissenschaft

    Für das Portal L.I.S.A, dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung hat mir Georgios Chatzoudis im Interview einige sehr gute Fragen zum Bloggen, zu Bonn und zur Rolle von Blogs in der Wissenschaft gestellt. Leider habe ich es nicht geschafft, kurze Antworten zu geben. Das Interview erschien am 20.08.2015. Hier wird mein Text zweitpubliziert.

    Ihr solltet den Artikel mit schönen Screenshots am besten direkt bei L.I.S.A. lesen, dort gibt es noch mehr spannende Interviews, Artikel und Videos aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften: http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/ich_blogge_auch_weil_ich_gelesen_werden_moechte.

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  • ScienceSlam "Die digitale Gesellschaft" am 20. Oktober 2014 im Pantheon, Bonn

    ScienceSlam "Die digitale Gesellschaft" am 20. Oktober 2014 im Pantheon, Bonn

    Vor etwa einem Jahr, am 14. Oktober 2013 habe ich zum ersten Mal an einem ScienceSlam teilgenommen. Dieses Jahr darf ich mit der Max Weber Stiftung als Kooperationspartner bei der Organisation des Bonner ScienceSlams am 20.10.2014 mithelfen und möchte dazu aufrufen als ScienceSlammer teilzunehmen oder sich den ScienceSlam anschauen zu kommen.  (mehr …)

  • 7 Internet-Events in Bonn für Web-Social-BarCamp-Blogger und andere Weltverbesserer mit Ideen

    7 Internet-Events in Bonn für Web-Social-BarCamp-Blogger und andere Weltverbesserer mit Ideen

    Nerds sitzen nur vor dem Computer.
    In Bonn ist nichts los.

    Das sind zwei Vorurteile, die ich mit dieser Übersicht über Bonner Internet-Events entkräften möchte, denn die Bonner Internetszene trifft sich ziemlich oft und persönlich. Also nehmt Euren Kalender, tragt die folgenden Termine ein und kommt vorbei!

    • Bonner-Online-Wissenschaftskommunikation, 9. September 2014
    • Webmontag Bonn, 15. September 2014
    • Social Media Club Bonn, 18. September 2014
    • TEDxBonn, 1. Oktober 2014
    • IronBlogger Bonn, 2. Oktober 2014
    • Socialbar Bonn, 3. November 2014
    • PechaKucha Bonn, 14. November 2014 (Update)
    • BarCamp Bonn, Anfang 2015

    Ihr wollt mehr zu diesen Veranstaltungen wissen? Dann lest weiter!

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  • Über mich

    Sascha Foerster ist Geschäftsführer der Social-Media-Agentur Bonn.digital, Social-Media-Berater, Community Manager, Moderator für Barcamps und Speaker bei Digital-Events. Als Diplom-Psychologe und Historiker liebt er Wissenschaftskommunikation, Crowdfunding und das offene Teilen von Wissen. Nicht nur als Vater sieht er Sinn darin Bonn lebenswerter zu machen, unter anderem durch digitale Medien und partizipativen Plattformen zur lokalen Vernetzung von Menschen und ihren Ideen.

    Mehr Informationen auf der Bonn.digital-Team-Seite.

    Alle Links zu Social-Media-Profilen

    E-Mail: email@saschafoerster.de

    Publikationen

    7182 BDB8HGXE 1 foerster-geisteswissenschaft 50 date 2153 https://saschafoerster.de/wp-content/plugins/zotpress/
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    Foerster, Sascha: „Von den ‚Deutschen Nachkriegskindern‘ zu einer Längsschnittstudie der Entwicklung über die Lebensspanne. Evaluation der Methodologie einer Stichprobenreaktivierung“, Diplomarbeit, Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität 2013.
    Foerster, Sascha: Die Angst vor dem Koreakrieg. Konrad Adenauer und die westdeutsche Bevölkerung 1950, Marburg: Tectum 2013.
    Foerster, Sascha: Der Faktor „Angst“ vor dem Koreakrieg. Konrad Adenauer und die westdeutsche Bevölkerung 1950, Magisterarbeit Aufl., Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität 2012.
    Foerster, Sascha u. a. (Hrsg.): Blumen für Clio. Einführung in Methoden und Theorien der Geschichtswissenschaft aus studentischer Perspektive, Marburg: Tectum 2011.
    Foerster, Sascha: „Die französische Schule der ‚Annales‘“, in: Foerster, Sascha u. a. (Hrsg.): Blumen für Clio. Einführung in Methoden und Theorien der Geschichtswissenschaft aus studentischer Perspektive, Marburg: Tectum 2011, S. 543–564.

    Wer ich nicht bin

    Wir teilen einen Namen, aber ich bin nicht

    Bisher habe ich keinen Sascha Foerster gefunden, der sich mit „oe“ schreibt. 🙃

  • Gehör verschaffen: Podcast-Workshop für Wissenschaftler bei der #DHd2014 in Passau

    Gehör verschaffen: Podcast-Workshop für Wissenschaftler bei der #DHd2014 in Passau

    Wenn man sich für Blogs interessiert, dann ist es vom RSS-Feed nicht weit zum Podcast. Ein Podcast ist vom Prinzip nichts anderes als ein Feed, an den man eine Mediendatei anhängt, sei es eine Video- oder Audio-Datei. Dazu kommen noch einige Metadaten, damit beispielsweise der Feed im iTunes-Podcast-Verzeichnis mit Bild und einleitendem Text, den Shownotes, angezeigt wird. Einen solchen Podcast-Feed kann man ganz leicht abonnieren und beispielsweise auf seinem Smartphone unterwegs anhören, wann immer man das eben möchte. Einen Podcast zu abonnieren ist keine Kunst, aber wie erstellt man selbst einen Podcast? (mehr …)

  • „Hast du eigentlich Freunde?“ oder die Frage: Warum bloggen?

    „Hast du eigentlich Freunde?“ oder die Frage: Warum bloggen?

     „Hast du eigentlich Freunde?“, so lautete die ernstgemeinte Frage einer Studentin an mich. Ich war in Hannover eingeladen worden ein Seminar zu Blogs, Social Media und anderen digitalen Tools, die für Wissenschaft und Studium nützlich sind, zu leiten. Organisiert wurde das Seminar vom Zentrum für Schlüsselkompetenzen (Twitter: #ZfSK) und es gehörte für die Studenten zum Modul „Sozialkompetenz“, so erzählte man mir es zumindest. (mehr …)

  • Monographien unter Open-Access-Lizenz publizieren. Oder: eine Odyssee durch Papier und Bytes

    Monographien unter Open-Access-Lizenz publizieren. Oder: eine Odyssee durch Papier und Bytes

    Als ich beschlossen habe meine Magisterarbeit zu veröffentlichen, habe ich nicht erwartet, dass es so kompliziert werden würde. Ich dachte, ich stelle das Dokument einfach als PDF auf die Webseite, natürlich unter eine freie Lizenz (CC-BY 3.0 DE), und dann kann jeder es runterladen, kopieren, verteilen, ausdrucken, zerschreddern wie er eben möchte, Hauptsache, ich werde als Urheber genannt, alles nur für Ruhm und Ehre. Reich wird man mit geisteswissenschaftlichen Büchern eh nicht. Das alles wäre gar kein Problem gewesen und auf diese Weise habe ich auch meine Hausarbeiten hier im Blog veröffentlicht. (Dafür könnte man auch öffentliche Wissenschafts-Repositorien nutzen, wegen Langzeitarchivierung und besserer Verfügbarkeit, aber auch so war ich zufrieden.) Open Access ist mir wichtig, weil ich daran glaube, dass wissenschaftliche Inhalte frei verfügbar sein müssen (mehr: Manifest der Digital Humanities). Dazu kam bei meiner Magisterarbeit der „einfache“ Wunsch, das Buch auf Papier drucken zu lassen, so richtig mit ISBN und Verlag und Eintrag in der Deutschen Nationalbibliothek.  (mehr …)

  • Clash of Digitalisation: Akademiker vs. Blogger

    Die Welt der Blogger und die Welt der Akademiker treffen beim wissenschaftlichen Bloggen aufeinander. Ich möchte ein paar unfertige Gedanken, Eindrücke und Fragen dazu hier sammeln, die zur Diskussion einladen sollen. (mehr …)