• Live-Interview bei #BloggerCamp.tv zum Crowdfunding fĂŒr die Suche nach den Nachkriegskindern

    Gunnar Sohn und Hannes Schleeh von bloggercamp.tv haben mich zur Nachkriegskinder-Studie interviewt und zur UnterstĂŒtzung fĂŒr das Crowdfunding-Projekt aufgerufen. http://ichsagmal.com/2014/01/31/jetzt-live-bloggercamp-tv-update-uber-nachkriegskinder/ Im Interview erklĂ€re ich einige HintergrĂŒnde der damaligen Nachkriegskinder-Studie, die an sechs Standorten von 1952 bis 1961 stattgefunden hat, nĂ€mlich in Bonn, Stuttgart, Remscheid und Grevenbroich (ausgesprochen: [ˌgʁeːvn̩ˈbʁoːx]) und last but not least Frankfurt am Main. Im…

  • Nur noch wenige Tage, um die „Suche nach den Nachkriegskindern“ zu unterstĂŒtzen

    http://www.sciencestarter.de/deutschenachkriegskinder Wie kann ich das Projekt unterstĂŒtzen? 1. Hilf mir mit einem kleinen oder großen Beitrag bei Sciencestarter.

  • Tweetup im #Regierungsbunker mit dem #SMCBN

    Zusammen mit anderen Tweeps vom #SMCBN, dem Social Media Club Bonn, bin ich der freundlichen Einladung der DokumentationsstĂ€tte Regierungsbunker in Ahrweiler zum Tweetup am 14.12.2013 gefolgt, einem Treffen von Menschen, die twittern, mitten in einem Museum, aus dem man mangels einer Funkverbindung nicht twittern kann. Die „Guides“ nennen ihren Bunker liebevoll Regbu, der Hashtag war…

  • Finanzierung der "Suche nach den Deutschen Nachkriegskindern": Phase 2 des Crowdfundings

    Ich benötige Deine Hilfe bei der Finanzierung des Projekts „Suche nach den Deutschen Nachkriegskindern“, also den gealterten Studienteilnehmern aus der Generation unserer Eltern und Großeltern. Ein kleiner Beitrag kann mir helfen, die Suche nach diesen ehemaligen Studienteilnehmern bei den EinwohnermeldeĂ€mtern fortzufĂŒhren, um sie spĂ€ter in einer grĂ¶ĂŸeren Studie erneut wissenschaftlich zu untersuchen. Wenn die Zielsumme…

  • Wissenschaftliches Crowdfunding fĂŒr die „Deutsche Nachkriegskinder“-Studie. Erfahrungen aus der Startphase

    „Crowdfunding ist eine schönere Bezeichnung fĂŒr digitalen HaustĂŒrverkauf.“ So hat das (bisher) niemand gesagt. Aber es bringt fĂŒr mich auf selbstironische Weise auf den Punkt, dass man auch beim Crowdfunding ein Produkt an den Mann bringen muss, also Akquise betreibt. TatsĂ€chlich gab es in der ersten Phase meines Crowdfunding-Projekts bei Sciencestarter („Deutsche Nachkriegskinder 1952-1961 – revisited“)…

  • Safari-Erweiterung zum Senden von Links an Twitter

    Mein MacBook von 2007 unterstĂŒtzt nicht mehr die neueste Version von MacOS: 10.9. So bleiben mir neue Funktionen verwehrt, wie beispielsweise die Integration von Twitter im Apple-Browser Safari. Mit der neuesten Version kann man im Browser mittels eines kleinen Buttons sofort Links tweeten. So einen Button wollte ich fĂŒr mein MacBook mit MacOS 10.7.5 (und…

  • „Hast du eigentlich Freunde?“ oder die Frage: Warum bloggen?

     „Hast du eigentlich Freunde?“, so lautete die ernstgemeinte Frage einer Studentin an mich. Ich war in Hannover eingeladen worden ein Seminar zu Blogs, Social Media und anderen digitalen Tools, die fĂŒr Wissenschaft und Studium nĂŒtzlich sind, zu leiten. Organisiert wurde das Seminar vom Zentrum fĂŒr SchlĂŒsselkompetenzen (Twitter: #ZfSK) und es gehörte fĂŒr die Studenten zum…

  • Mein erster ScienceSlam fĂŒr das Nachkriegskinder-Projekt

    Am 14. Oktober 2013 habe ich zum ersten Mal an einem ScienceSlam im Bonner Pantheon-Theater teilgenommen. Dort habe ich das Thema meiner Psychologie-Diplomarbeit vorgestellt. Der Vortrag trug den sperrigen Titel „Evaluation der Methodologie einer Stichprobenreaktivierung“. Dabei ging es im Kern um eine einfache Frage: Wie bekomme ich eine Einwilligung zur Teilnahme an einer Studie von…

  • Das Bonner Kneipenquartett: die Geschichte einer Schnapsidee

    Oli, ein guter Freund von mir, rief mich irgendwann im August an. „Sascha, ich kann noch nicht drĂŒber reden, aber ich brauche vielleicht ein paar Tipps fĂŒr die sozialen Medien, hast du Zeit?“ „Klar, kein Ding!“, sagte ich und war gespannt ob der geheimen Dinge, die Oli plante. Ein paar Tage spĂ€ter lud er mich zu sich nach Hause in…

  • Apps fĂŒr Zotero – Literaturverwaltung mit iPhone und iPad

    Ich bin ein großer Fan der kostenlosen und freien Literaturverwaltungssoftware Zotero. Leider gab es lange Zeit keine Apps fĂŒr iOS, obschon ich gerne auch unterwegs auf meine Literaturverwaltung zugreifen können möchte. Aber damit eine App fĂŒr Zotero unterwegs Sinn macht, muss Sie mehr können, als nur meine Literaturdatenbank anzeigen. An eine App, die unterwegs benutzen…

  • Bonner Morgenstimmung

    SaschaFoerster.de hat ein Foto gepostet: Schiff fährt auf dem Rhein bei morgendlicher Stimmung an Schwarzrheindorf vorbei

  • Zukunft der Leere in der Datenwolke

    Beim Lesen eines etwas Ă€lteren Artikels aus der DUZ, der „UnabhĂ€ngigen Deutschen UniversitĂ€tszeitung“ (Ausgabe 5 vom 26.04.2013, S. 34, „App in die Wolke“ von Christine XuĂąn MĂŒller), hat es mir die Sprache verschlagen.

  • Monographien unter Open-Access-Lizenz publizieren. Oder: eine Odyssee durch Papier und Bytes

    Als ich beschlossen habe meine Magisterarbeit zu veröffentlichen, habe ich nicht erwartet, dass es so kompliziert werden wĂŒrde. Ich dachte, ich stelle das Dokument einfach als PDF auf die Webseite, natĂŒrlich unter eine freie Lizenz (CC-BY 3.0 DE), und dann kann jeder es runterladen, kopieren, verteilen, ausdrucken, zerschreddern wie er eben möchte, Hauptsache, ich werde…

  • Wissenschafts-Videos mit Prezi: "Juwelen der Psychologie"

    Ein Freund von mir hatte vor einiger Zeit die Idee kurze und schnelle Videos zu machen, in denen er die wichtigsten Inhalte aus dem Psychologie-Studium auf den Punkt bringt, frei nach seinem Motto: „Wissen, das einmal gut aufbereitet im Netz ist, kann vielen anderen Menschen nutzen.“ Vor kurzem hat er die ersten Videos online gestellt.

  • RSS-Feeds mit Yahoo Pipes bearbeiten

    RSS-Feeds sind eine sehr praktische Sache. Neue Artikel der Wissenschaftler im Blogportal de.hypotheses.org zum Beispiel werden mit Hootsuite dank RSS-Feeds in die sozialen Medien weitergeleitet. Dabei störte mich, dass man nicht erkennen konnte aus welchem Blog die Überschriften in den Tweets stammten.

  • 7 nĂŒtzliche WordPress-Plugins fĂŒr Wissenschaftler

    Wenn Wissenschaftler bloggen, dann haben sie besondere Anforderungen: Sie möchten zitieren und zitiert werden. Vielleicht möchten sie bei der VG-Wort Geld verdienen. Und sie möchten ihre BĂŒcher und PDFs direkt ins Blog einbinden können. Hier beschreibe ich sieben Plugins fĂŒr WordPress und einen PDF-Einbettungsservice, die diese Anforderungen zu erfĂŒllen helfen.

  • Wissenschaftliche Poster: mein Favorit beim ECP2013

    Wissenschaftliche Poster können sehr unterschiedliche QualitÀt haben. Aus persönlicher Sicht möchte ich ein paar Details eines Posters besprechen, dass mir beim ECP2013 besonders gut gefallen hat.

  • Clash of Digitalisation: Akademiker vs. Blogger

    Die Welt der Blogger und die Welt der Akademiker treffen beim wissenschaftlichen Bloggen aufeinander. Ich möchte ein paar unfertige Gedanken, EindrĂŒcke und Fragen dazu hier sammeln, die zur Diskussion einladen sollen.

  • Selbsthosten macht Spaß! TinyTinyRSS, Tweetnest & Yourls

    Google macht Ende diesen Monats den Dienst Google Reader dicht. Bisher konnte ich damit wunderbar RSS-Feeds aller meiner Lieblings-Internetseiten  abonnieren. Beim FrĂŒhstĂŒck (und Abends) habe ich so keine Zeitung gelesen (was ich sehr lange nicht mehr gemacht habe), sondern einfach meinen RSS-Reader gestartet und die Überschriften gescannt, ein paar Artikel gelesen und weiterverbreitet. Das Webinterface von…

  • MonatsĂŒberblick Mai 2013 – #IronBloggerBonn und Community Management de.hypotheses.org

    Bei der re:publica 2013 haben Johannes, Charlotte und ich beschlossen, eine Ironblogger-Gruppe in Bonn zu grĂŒnden. Ironblogger verpflichten sich jede Woche zu bloggen, ansonsten zahlen Sie 5€ in das digitale Gruppensparschwein. Mittlerweile wĂ€chst die Bonner Gruppe fleißig und Johannes hat sie letzte Woche bei der Socialbar in Bonn vorgestellt. Ich gehörte schon zweimal zu den…

  • GoldgrĂ€berstimmung in den Digital Humanities. Oder: Wenn Algorithmen filtern helfen #dhiha5

    Dies ist ein Beitrag fĂŒr die Blogparade #dhiha5: „Forschungsbedingungen und Digital Humanities: Welche Perspektiven hat der Nachwuchs?“ Bisher gilt fĂŒr Zeitschriften in der Wissenschaft das Prinzip: erst Peer-Review, dann Veröffentlichung. So ist die Veröffentlichung selbst schon ein Maßstab fĂŒr QualitĂ€t, ebenso wie der Name und der Ruf der Zeitschrift und der Ruf der Wissenschaftler, die den…

  • Software-Workflow und Hardware-Übersicht 2013

    Angeregt durch Daniel bei juiced.de, der eine Blogparade zu diesem Thema veranstaltet, möchte ich vorstellen, welche Software (und Hardware) ich nutze und erklĂ€ren, warum ich diese Auswahl momentan als die optimale fĂŒr mich erachte. Bestimmt ist es auch interessant diesen Artikel in ein paar Jahren nochmal zu lesen und zu sehen, wie sich (meine) Technik-Welt wieder…

  • Von Kooperation zum Konflikt? Das VerhĂ€ltnis Heinrichs III. und Leos IX. (2010)

    Die Beziehung zwischen Kaiser Heinrich III. und Reformpapst Leo XI. war durchweg von Kooperation geprĂ€gt, wie sich beispielhaft am Kampf gegen Gottfried den BĂ€rtigen oder an der gemeinsamen Synode und ihr BemĂŒhen um die Kirchenreform in Mainz 1049 zeigte. Doch im Kampf gegen die Normannen in SĂŒditalien versagte Heinrich III. auf Raten von Gebhard von…

  • Marcel Prousts „Le temps retrouvĂ©â€œ und Thomas Manns „Der Zauberberg“: Der Erste Weltkrieg als literarisches Experiment (2009)

    Der Erste Weltkrieg als Thema der Literatur wird am Beispiel der Romane von Thomnas Mann (Der Zauberberg) und Marcel Proust (Le temps retrouvé) analysiert. Beide Autoren erlebten den Ersten Weltkrieg aus der Ferne, bearbeiteten ihn jedoch teils episodisch, teils als Hintergrundmotiv in ihren Romanen.

  • Fichtes idealistische Philosophie der Freiheit (2007)

    FĂŒr Johann Gottlieb Fichte bestand die Aufgabe der Philosophie in Anlehnung an Kant darin, „den Grund aller Erfahrung anzugeben“. In diesem Essay wird seine idealistische Philosophie der Freiheit anhand der „Ersten Einleitung in die Wissenschaftslehre (1797)“ dargestellt. Dabei wird auch auf die Person Fichtes eingegangen, da er die Entscheidung zwischen Idealismus und Dogmatismus eher als…

  • Die französische Schule der „Annales“

    Im Rahmen des Seminars „Theorien und Methoden der Geschichtsschreibung“ im Sommersemester 2008 an der UniversitĂ€t Bonn entstand die Idee die Essays der Studierenden in einem Sammelband zu veröffentlichen. Durch die Start-UnterstĂŒtzung von Kursleiter PD Dr. Michael Klein und die darauffolgende Arbeit aller Autoren und Herausgeber waren nach drei Jahren alle Texte ĂŒberarbeitet und druckfertig, die Finanzierung…

  • Musik auf Twitter mit iTunes und Tweetbot teilen

    Wenn Ihr Eure Lieblingssongs aus iTunes tweeten möchtet, dann braucht Ihr einen Mac, iTunes, Tweetbot und das folgende Skript.

  • Workaround mit PleaseSleep fĂŒr kaputten Schlafmodus beim Mac mit Ausnahmen fĂŒr EyeTv und Plex

    Mein Macbook ging seit lÀngerem nicht mehr automatisch in den Schlafmodus. Normalerweise kann man in den Systemeinstellungen eine Zeit einstellen, nach der sich der Mac ausschaltet. Nur noch eine kleine LED bleibt pulsierend an. Doch bei mir ging nur der Bildschirm nach einer Minute (wie eingestellt) automatisch aus, die Festplatte lief weiter.

  • zoteroSF – Zitierstil fĂŒr die Geisteswissenschaften – Dokumentation

    Update 30.01.2015: Der Zitierstil fĂŒr Geisteswissenschaftler hat eine eigene Seite bekommen: http://zotero.saschafoerster.de. Dieser Blogartikel wird nicht weiter aktualisiert. [hr] Zur Dokumentation des Zitierstil fĂŒr Geisteswissenschaftler habe ich im folgenden verschiedene Literaturangaben mit diesem Zitierstil formatiert. Der Zitierstil folgt keinen offiziellen Richtlinien, wurde aber in Hausarbeiten am Institut fĂŒr Geschichtswissenschaft an der UniversitĂ€t Bonn bisher nicht von den…

  • Eduroam statt VPN an der Uni Bonn fĂŒr iPhone, iPad und Mac

    Ein Eduroam-Profil ist der einfachste Weg mit dem iPhone, iPad oder einem Mac ins Uni-WLAN zu kommen. Dabei entfÀllt die Passwortabfrage (wie beim VPN), sobald es einmal gespeichert wurde. Mit dem Profil funktioniert das Uni-WLAN wie zu Hause: GerÀt an und sofort ist man im WLAN drin.

  • 11 Tipps fĂŒr das Schreiben einer Magisterarbeit

    Wie schreibt man eine Magisterarbeit? Erst neulich fragte mich ein Bekannter, ob ich ihm ein paar Tipps dazu geben könne. Ich habe versucht meine  Erfahrungen einmal fĂŒr Ihn zusammenzufassen. Die Tipps gelten auch nach dem langsamen „Aussterben des Magisters“ fĂŒr andere geisteswissenschaftliche Arbeiten, wie Master- oder Diplomarbeiten.

  • zoteroSF – Zitierstil fĂŒr Geisteswissenschaftler

    Update 30.01.2015: Der Zitierstil fĂŒr Geisteswissenschaftler hat seine eigene Seite bekommen: https://zotero.saschafoerster.de. Dieser Blogartikel wird nicht weiter aktualisiert.

  • R – Freie Statistik-Software

    R ist der Name einer kostenlosen und freien Alternative zu der kommerziellen Statistiksoftware SPSS. Diese Software ist das meistbenutzte Programm am Institut fĂŒr Psychologie in Bonn und an vielen anderen UniversitĂ€ten. Zum Psychologie-Studium gehört die Statistik wie die Butter aufs Brot. Viele Studenten scheuen jedoch die Kosten fĂŒr SPSS und besorgen sich Kopien, ohne fĂŒr die Lizenzen…

  • Bilder aus Bonn

    Alle Bilder stehen unter CC-BY-3.0-DE-Lizenz.