R ist der Name einer kostenlosen und freien Alternative zu der kommerziellen Statistiksoftware SPSS. Diese Software ist das meistbenutzte Programm am Institut für Psychologie in Bonn und an vielen anderen Universitäten. Zum Psychologie-Studium gehört die Statistik wie die Butter aufs Brot. Viele Studenten scheuen jedoch die Kosten für SPSS und besorgen sich Kopien, ohne für die Lizenzen zu zahlen. Dabei ist das gar nicht nötig. Kostenlos, abgesehen von der Mühe für die Einarbeitung, gibt es die Statistiksoftware R, die man unter folgendem Link herunterladen kann:

Da R hauptsächlich über eine Konsole bedient wird, braucht man Hilfe beim Einstieg. Ein sehr gutes Tutorium für den Anfang findet sich hier:
Wer lieber ein Buch zum Lernen nutzt, und weitere Tipps braucht, dem empfehle ich: “R in a nutshell”:
Herauszuheben sind besonders die graphischen Fähigkeiten von R, die ihr hier kennen lernen könnt:
Update: 09. Mai 2013

Veröffentlicht von Sascha Foerster

Sascha Foerster ist Geschäftsführer der Bonn.digital GbR, Social-Media-Berater, Community Manager, Moderator für Barcamps und Speaker bei Digital-Events.

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2 Kommentare

  1. Hallo Sascha,
    tolles Projekt, freut mich zu sehen, dass dich das Thema interessiert! Was mich interessiert, was unterscheidet R von SPSS, gibt es vielleicht Vorteile & USP’s?
    Freue mich auf deine Rückmeldung!
    Grüße
    Erik

    1. Hi Erik, leider hatte ich selbst nie die Gelegenheit R vertiefend zu nutzen. In der Uni wurden immer nur Kurse für die lizenzpflichtigen Tools angeboten, was ich sehr schade fand. Mittlerweile mache ich zu selten Statistiken, die über das Niveau einer durchschnittlichen Tabellenkalkulation hinausgehen. Aber Du solltest die Tools doch eigentlich ganz gut kennen, nicht?

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