Wissenschaftliches Crowdfunding für die „Deutsche Nachkriegskinder“-Studie. Erfahrungen aus der Startphase

„Crowdfunding ist eine schönere Bezeichnung für digitalen Haustürverkauf.“

So hat das (bisher) niemand gesagt. Aber es bringt für mich auf selbstironische Weise auf den Punkt, dass man auch beim Crowdfunding ein Produkt an den Mann bringen muss, also Akquise betreibt. Tatsächlich gab es in der ersten Phase meines Crowdfunding-Projekts bei Sciencestarter („Deutsche Nachkriegskinder 1952-1961 – revisited“) die Rückmeldung, dass es nicht schön sei, wenn „Wissenschaftler sich selbst zu Markte tragen“ müssen. Doch auch bei anderen Formen der Projektförderung muss man Menschen in Förderorganisationen von seinen Ideen und Forschungszielen überzeugen.

Ich sehe erstmal keinen großen Unterschied darin, ob ich meine Idee der breiten Masse oder einem Projektträger „verkaufen“ möchte. Der gewichtige Vorteil am Crowdfunding ist, so finde ich, dass ich nebenbei eine breite Masse für mein Thema ansprechen muss und vielleicht interessieren kann. Selbst wenn es dann nicht mit der großen Summe klappt und alle Förderer ihr Geld zurück bekommen, haben so doch viele vom Thema „Revitalisierung der Nachkriegskinder-Studie“ erfahren. Das ist gut für das Thema; ob es dem Nachwuchswissenschaftler hilft, ist eine andere Frage.

Tatsächlich ist die Nachwuchsförderung an den Universitäten ein Problem, insbesondere in den digital humanities, wie es im Manifest der Nachwuchs-Konferenz am DHI Paris #dhiha5 bereits gut zusammengefasst wurde. Fürs Programmieren bekommt der Geisteswissenschaftler fast nirgendwo einen wissenschaftlichen Lohn. Als Qualifikationsarbeit kann ich das Programm, wenigstens soweit ich weiß, nicht einreichen, geschweige denn auf meine Publikationsliste setzen. Die Chancen bei einer Förderorganisation Geld fürs Programmieren zu bekommen stehen aus meiner Sicht ebenso gegen Null, weil das ja keine richtige „inhaltliche Forschung“ ist.

Statt mich darüber zu beklagen, dass die Universitäten zu wenig Geld haben und oft nicht verstanden wird, was digital humanities, OpenData, OpenAccess, OpenScience, Blogs, Social Media usw. ausmacht, nutze ich digitale Methoden nicht nur in der Forschung, sondern auch bei der Finanzierung von Software für die Forschung. Ich glaube fest an die gesellschaftliche Relevanz des Themas „Nachkriegskinder“ und ich glaube auch daran, dass das wissenschaftliche Crowdfunding eine spannende Erfahrung sein wird, egal wie es ausgeht. Wenn es klappt, dann kann ich möglichst viele ehemalige Teilnehmer der alten Nachkriegskinder-Studie wiederfinden und dann könnten auch andere Förderorganisationen an einem klassisch durchführbaren Forschungsprojekt Interesse haben, so hoffe ich.

Rahmenbedingungen

Bei der Crowdfunding-Plattform Sciencestarter gibt es mehrere Phasen.

  • Zuerst gibt es eine Entwurfsphase, in der ein Projekt angelegt werden kann, ohne dass es öffentlich sichtbar ist. Wenn die Projektbeschreibung so weit fertig ist, kann man die nächste Phase beantragen.
  • Es folgt die Startphase, in der das Projekt öffentlich sichtbar wird und „Fans“ gesammelt werden müssen. Dazu müssen sich mindestens 100 Menschen (bei einer Summe von 10.000€) bei Sciencestarter kostenlos anmelden.
  • Sobald diese Zahl erreicht ist, wird das Projekt in die Finanzierungsphase geschaltet. Die Finanzierungsphase dauert etwa 2 bis 3 Monate (das kann man einstellen) und in dieser Zeit muss die angestrebte Summe erreicht werden, ansonsten bekommen alle „Unterstützer“ ihr Geld wieder zurück.

Erfolgsfaktoren für die Startphase: Fans sammeln

Im folgenden möchte ich die Faktoren beschreiben, die aus meiner Erfahrung in der Startphase von Bedeutung für den Erfolg sind.

Kontakte: Man braucht ein Netzwerk von möglichen Interessenten, die man überhaupt ansprechen kann. Dadurch werden Menschen, die bereits gut vernetzt sind, bevorteilt. Zuerst fängt man im Freundes- und Bekanntenkreis an und zieht danach immer weitere Kreise. Alle Kanäle, die einem zur Verfügung stehen müssen genutzt werden: Adressbuch, Email, Telefon, Facebook-Chat, Mailinglisten, von mir aus auch Flyer und Visitenkarten, die man zufällig auf der Straße verteilt.

Kommunikation: Man muss diese Menschen möglichst persönlich und direkt ansprechen, sei es über die sozialen Netze, über Email oder im Gespräch. Je mehr Menschen man persönlich anspricht (ohne dabei nervig zu werden), desto schneller erreicht man die nächste Phase. Dabei muss man mitunter hartnäckig sein und mehrfach nachfragen. Aber je näher man die Person kennt und direkt mit ihr spricht, desto eher habt ihr sie überzeugt und desto schneller hat sie sich registriert.

Vertrauen: Diese Menschen muss man überzeugen, dass man ein gutes Projekt hat, dass man das Geld auch sinnvoll nutzt und damit nicht „das Futter für den Hamster“ bezahlt. Bei Menschen, die einen näher kennen, fällt das deutlich leichter. Bei anderen muss man Vertrauen gewinnen und mit dem Projekt überzeugen. Auch die Plattform und Hintergründe zum Datenschutz sollte man erklären, später auch über welche Kanäle das Geld fließen soll.

Aufmerksamkeit: Wer ein bisschen länger im Internet surft kennt das. Die Zeitspanne, mit der man online Aufmerksamkeit schenken kann, wird gefühlt kürzer. 0,1 Sekunde hat der Tweet, ansonsten wird er schon weggescrollt. Ein Video bekommt maximal 5 Minuten Aufmerksamkeit, danach schalten die meisten weg. Damit muss man rechnen, die Aufmerksamkeit wecken, die Nachricht auf den Punkt bringen und zur Aktion anleiten. Gerade letzter Punkt ist wichtig: Viele wissen nicht, was Crowdfunding ist oder wie man bei Sciencestarter Fan wird. Eine kleine PDF-Anleitung mit Screenshots wirkte da Wunder, so schien es mir.

Hinzu kommen noch viele weitere Faktoren, die den Erfolg eines Crowdfundings bestimmen. In der folgenden Deskription und Analyse der Startphase versuche ich weitere kleinere Erfolgsfaktoren in der Startphase zu identifizieren und meine ersten Erfahrungen zu beschreiben.

Zeitlicher Ablauf der Startphase

Anfang Oktober 2013 habe ich mich bei Sciencestarter angemeldet. Erst Anfang November habe ich dann ein eigenes Projekt beantragt, die Textfelder ausgefüllt und mir Gedanken zur Strukturierung der „Geschenke“ gemacht. Parallel dazu habe ich bei Facebook einen Seite und bei Twitter einen Account angelegt. Falls jemand nur an dem Thema „Nachkriegskinder“ interessiert ist, konnte er also der Seite/dem Account folgen, ohne dass er meine sonstigen Nachrichten lesen muss.
In dieser Phase habe ich auch die verwaltungstechnischen Fragen besprochen. Die Universitäten sind auf das Thema „Crowdfunding“ genau so wenig vorbereitet, wie die meisten Steuerberater hier auch in „Neuland“ geführt werden, was nicht bedeutet, dass es keine Regeln gibt, die für das Crowdfunding angewendet werden können.
In dieser Phase deutete es sich an, dass es sinnvoller ist, sich als freiberuflicher Wissenschaftler finanzieren zu lassen, damit nicht Teile der Crowdfunding-Gelder durch Verwaltungsgebühren und Steuern verpuffen. In dieser Phase waren immer noch einige Fragen offen, beispielsweise zum Umfang und Art der „Geschenke“, trotzdem wollte ich nicht viel länger warten.

Am 16. November 2013 wurde das Projekt freigeschaltet, was ich in den sozialen Medien zuerst kommunizierte. Es folgten einige Retweets und Favorisierungen bei Twitter und bei Facebook wurde der erste Beitrag weitergeleitet. Ich beließ es erst mal bei den sozialen Medien um festzustellen, wie viel Potential diese haben.
Relativ bald begann auf der Pinnwand von Sciencestarter eine Diskussion zur CreativeCommons-Lizenz der Datenbank. Genau dazu ist eben auch die Startphase da: um Feedback zu bekommen und dieses in den Projekttext einzuarbeiten. In der Startphase kann man alle Texte noch anpassen.
Zugegebenermaßen war ich über die sozialen Netze etwas enttäuscht. Ich stelle fest, dass ein Posting alleine bei vielen untergeht und nicht gesehen wird, sei es weil es von Facebooks Algorithmus nicht als relevant eingestuft wurde oder weil die Tweets nicht gelesen wurden. Wenn der Tweet gelesen wurde, besteht die nächste Hürde darin, in nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern in eine Handlung umzuwandeln. Mir schien es, als reiche die Aufmerksamkeitsspanne eines Tweets kaum bis in den Teil des Gehirns, der sagt: „Registrieren“. Einige Personen, mit denen ich vorher schon über das Projekt gesprochen hatte, waren natürlich sofort dabei, was mir klar werden ließ, welche Bedeutung der persönliche und direkte Kontakt hat.
Ich versuchte weiter regelmäßig durch inhaltliche Posts auf das Thema aufmerksam zu machen ohne jedoch jedes Mal laut „Fan werden“ zu rufen.

Am 20. November 2013 riet man mir dazu den Emailverteiler mit Kollegen anderer Zentren zu nutzen. Also schrieb ich eine längere Email in den Verteiler, dummerweise ohne BCC in der Email zu nutzen, worauf ich einen „Rüffel“ bekam. Obschon die meisten Kollegen einander kannten, war es doch erwünscht nicht die Emailadressen aller anderen sichtbar zu machen, was ich bei darauf folgenden Emails beherzte. Am Abend des 20.11. hatte ich 36 Fans für das Projekt gewonnen.
Ich wartete einige Tage um die Effekte zu sehen und tatsächlich meldeten sich nach und nach die angeschriebenen Kollegen bei Sciencestarter an. In der Zwischenzeit bereitete ich eine Anleitung mit Screenshots vor (PDF: Fan werden bei ScienceStarter in 10 Schritten), da der Anmeldeprozess bei manchen nicht sofort funktioniert hat.

Am 23. November 2013 wollte ich die Emails mit einem kurzen Anschreiben und der Anleitung als PDF senden. Damit ich eine gute Mischung zwischen perönlicher Ansprache und effizientem Emailversand finde, suchte ich eine Programm um Newsletter mit personalisiertem Anschreiben zu erstellen, doch das stellte sich als zu teuer oder zu kompliziert heraus.
Dann hatte ich eine Idee: Ich erstellte in meinem Emailprogramm eine längere Signatur mit dem Anhang. An jede neue Email, die ich schreib, wurde diese Signatur angehangen. So hatte ich Gelegenheit eine kurze persönliche Email zu schreiben, an die ich den stets den gleichen Erklärungstext und das Erklärungs-PDF angehangen habe. So schrieb ich Gruppen und Einzelpersonen an, jeweils mit einem relativ persönlichen Anschreiben.

Schon zwei Tage später, am 25. November 2013 hatte ich mit dieser Methode 73 „Fans“ gesammelt. Parallel dazu habe ich auch über die sozialen Netze versucht zunehmed persönliche Nachfragen zu starten.

Am 26.11.2013 waren es dann 82 Fans. Ich setzte mir als Ziel an diesem Tag die 100 voll zu machen. Ich hatte mir den Tag freigenommen, da die persönliche Ansprache sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, aber dafür auch  erfolgsversprechender ist. Bei den letzten 10 Fans kannte ich dann keine Gnade mehr und habe in allen Kanälen, sei es Telefon, Facebook-Chat oder SMS direkt zu überzeugen versucht und bei der Registrierung über Screensharing geholfen.

Um 23.23 Uhr war es dann geschafft: 100! Ich freute mich riesig über den Zuspruch und bekam Gratulationen. Ich wusste aber auch, dass jetzt erst der wirklich anstrengende Teil kommt, wenn es nämlich ums Geld geht.

Thorsten Witt, der Projektbetreuer bei Sciencestarter schaltete direkt am nächsten Morgen die Finanzierungsphase für das Projekt frei. Innerhalb weniger Minuten waren 25€ gesammelt. Ich war völlig baff. Da sind zwei Menschen irgendwo im Netz, die mir 25€ geben wollen, ohne dass ich Bitte sagen muss. Ich war sehr dankbar. Man stelle sich nur mal einen Obdachlosen vor und überlege, wie viele Menschen er anbetteln muss, damit er auch nur seine 10€ für den Tagesbedarf zusammen gesammelt hat. Wie gesagt, ich war baff, dankbar und sehr glücklich.

Aber vor lauter Gefühle darf man nicht vergessen, dass man Geld nicht geschenkt bekommen kann, ohne Vater Staat darüber zu informieren. Also traf ich am 28.11. einen Steuerberater, der sich freundlicherweise für mich eine Stunde kostenfrei Zeit genommen hat, dazu hat er sich selbst erst in das Thema Crowdfunding einarbeiten müssen. Er hat mir geraten alle Ein- und Ausgaben möglichst transparent zu machen. Zu den Rahmenbedingungen werde ich später noch mal genauer schreiben, wobei es online bereits ein paar gute Hinweise gibt (z.B. hier, hier und hier).

Der aktuelle Kontostand (3. Dezember 2013, 23:04 Uhr) des Projekts ist 280€. Das sind ca. 3% der Gesamtsumme, dabei habe ich noch 2 Monate Zeit das Geld zu sammeln. Also muss ich täglich etwa 150€ sammeln um das Ziel zu erreichen. Für die ersten Tage hatte ich beschlossen den Fans erstmal wieder etwas Ruhe zu geben, auch mir selbst, wobei ich hoffe, dass das kein Fehler war, da ich auch gehört habe, dass die Anfangsphase bei der Finanzierungsphase besonders wichtig ist. Wir werden sehen. Dazu plane ich bereits, wie ich eine größere Gruppe von Interessierten erreichen kann und welche Gruppen das sein könnten. Besonders die Kriegs- und Nachkriegskinder bekommt man nicht so einfach über die sozialen Medien zum Projekt, sondern ich brauche mittler, die mit diesen Menschen direkten Kontakt haben, vermute ich. Das wird noch eine Herausforderung für die nächsten beiden Monate.

Analyse der ersten 100 Fans

Netzwerk

Zuletzt möchte ich noch eine kleine Analyse der ersten 100 Fans machen, mit Informationen dazu über welche Netzwerke bzw. Medien ich diese kontaktiert habe und welche Beziehung ich zu Ihnen habe. 13 von 100 haben sich anonym angemeldet. Zu diesen Personen habe ich erstmal keine weiteren Informationen.

  • Bei 32 „Fans“ (darunter 13 anonyme) konnte ich kein Netzwerk zuordnen.
  • 20 „Fans“ habe ich via Email kontaktiert und überzeugt.
  • 19 „Fans“ habe ich via Twitter kontaktiert und überzeugt.
  • 14 „Fans“ habe ich via Facebook kontaktiert und überzeugt.
  • 12 „Fans“ habe ich im persönlichen Gespräch überzeugt.
  • 3 „Fans“ habe ich bei XING kontaktiert und überzeugt.

Beziehung

  • Auch hier konnte ich bei 32 „Fans“ (davon 13 anonym) kein Netzwerk zuordnen.
  • 24 „Fans“ zähle ich zu meinem engen und weiteren Freundeskreis.
  • 25 „Fans“ habe ich schon persönlich getroffen.
  • 12. „Fans“ sind Kollegen, die ich natürlich persönlich kenne.
  • 7 „Fans“ kenne ich nur online.

Fazit

Wer tatsächlich bis hier gelesen hat, den wird das Projekt so interessieren, dass er vielleicht auch bereit ist mit einem kleinen Beitrag zu helfen. Ich werde es mit einem Dankeschön, dass Du hier aussuchen kannst, belohnen! Über Fragen und Anmerkungen freue ich mich natürlich.

Sascha Foerster

#Bonn #Blogs #Wissenschaft

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4 Antworten

  1. Andi sagt:

    Danke für den ausführlichen Post, Sascha!

    Ich musste kurz lachen als ich deinen letzten Satz gelesen hab, weil ich tatsächlich vor der ersten Zwischenüberschrift aufhören wollte zu lesen, bzw. erst dachte der post geht nur bis dahin. Aber beim Wort Erfolgsfaktoren wurde ich dann wieder aufmerksam 😉 Die Kritik an dieser Art der Forschungsfinanzierung kann ich nicht verstehen. Vor allem in Sachen Transparenz (ein ganz großes problem in der der klassischen Forschungsfinanzierung wie ich finde) kann dir keiner was vormachen!
    Viel Erfolg und weiter so!
    Andi

    • Ich weiß ja selbst wie das manchmal mit langen Artikeln ist. 🙂
      Ich muss noch dazu sagen, die „Kritik“, es war eher freundliches und unterstützendes Feedback, ging weniger gegen das Crowdfunding, als gegen das Wissenschaftssystem, das Nachwuchswissenschaftler an den Universitäten nicht ausreichend finanziell unterstützt.
      Eine andere Option neben dem Crowdfunding wäre ein Stipendium gewesen. Für mich sind Stipendien aber aus zwei Gründen rausgefallen:
      Mit einer halben Stelle zahle ich wenigstens ein wenig in Rentenkasse und Co. ein und bin krankenversichert, bei einem Stipendium wird es echt knapp. Dazu macht mir mein Job als Community Manager bei der Max Weber Stiftung für de.hypotheses.org Spass, aber für ein Stipendium müsste ich ihn aufgeben, denn bisher gibt es kein einziges berufsbegleitendes Stipendium für Promovierende. Wenn jemand doch eins kennt, immer her damit!
      Diskussionswürdig ist die Frage, ob man mit einer externen halben Stelle seine Promotion querfinanzieren sollte. Viele machen das, ich bin auch dazu für ein gewisse Zeit bereit, wenn die Aussicht auf eine Projektfinanzierung besteht. Eine Dauerlösung kann das meiner Meinung nach nicht sein.
      Vielen Dank für Deinen Kommentar, Andi!

  2. Corinna Nü sagt:

    Ich habe bis zum Ende gelesen! Sehr interessant und sehr gut geschrieben, Danke, schöne Grüße und viel Erfolg weiterhin! 🙂

  1. 30. Dezember 2013

    […] „Crowdfunding ist eine schönere Bezeichnung für digitalen Haustürverkauf.“ So hat das (bisher) niemand gesagt.  […]

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